Die Organisation setzt dabei verstärkt auf Multibrand-Plakate, die neben grossen Handelspartnern wie Coop, Lidl oder Maestrani auch Brands wie Pakka, Ekô Kaffee, Stella Bernrain und Blasercafé Präsenz im öffentlichen Raum bieten. Die Aktion will Konsumentinnen und Konsumenten einen Monat lang für bewussten und fairen Konsum sensibilisieren.
Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist die Website fairbruary.ch mit Rezeptideen, Quizformaten und interaktiven Elementen. Auf Social Media setzt die Organisation auf Kooperationen mit Content Creators wie ART4N, Anina Mutter oder Sandro Zinggeler.
«Es freut uns, dass wir mit der Einbindung dieser Massnahme auch beliebte kleinere Brands einbinden und so ihr Engagement für fairen Handel aktiv kommunizieren», wird Mike Coray, Marketing & Communications Manager bei Fairtrade Max Havelaar, in einer Mitteilung zitiert.
Die Out-of-Home-Kampagne und weitere Elemente wurden von Fairtrade Max Havelaar selbst umgesetzt, wie es auf Anfrage heisst.
2024 wurde in der Schweiz erstmals über eine Milliarde Franken für Fairtrade-Produkte ausgegeben. Hierzulande sind über 3800 Fairtrade-zertifizierte Produkte erhältlich. Die Schweiz weist weltweit den höchsten Pro-Kopf-Konsum von Fairtrade-Produkten auf. (pd/cbe)

