Neu können alle Kreativen, die an einem der 34 qualifizierten Wettbewerbe teilnehmen, direkt um den Titel «Best in Europe» konkurrieren – unabhängig davon, ob ihre Arbeit ausgezeichnet wurde oder nicht, heisst es in einer Mitteilung.
Ziel der Öffnung ist es, die Vielfalt der europäischen Kreativlandschaft besser abzubilden. Kleinere Agenturen und Kreative aus weniger stark vertretenen Märkten sollen gleichberechtigter Zugang zum Wettbewerb erhalten.
Die Qualitätsansprüche und Jurierungsstandards bleiben dabei unverändert, betont der ADCE weiter. Internationale Jurys ausführenden Kreativen des Kontinents beurteilen die eingereichten Arbeiten nach wie vor in einem mehrstufigen Verfahren, das mit der Creative Week Europe im Herbst seinen Abschluss findet. Der Call for Entries für die ADCE Awards 2026 startet im Mai. (pd/spo)

