13.10.2026

Sir Mary

Schlechte Methoden für Auslandzahlungen

Die Kampagne von PostFinance setzt auf Humor und zeigt, wie man Geld ins Ausland lieber nicht schicken sollte.

PostFinance hat eine Kampagne zum internationalen Zahlungsverkehr lanciert. Sie entstand gemeinsam mit Sir Mary und läuft ab sofort auf sämtlichen digitalen Kanälen sowie in der Out-of-Home- und der Digital-Out-of-Home-Werbung, teilt die Agentur mit.

Laut Mitteilung denken bei Auslandzahlungen nur wenige zuerst an PostFinance. Die Kampagne soll das ändern. Als Kernbotschaft dient der Satz «Wenn’s drauf ankommt, dass es ankommt».



Die Kampagne zeigt Menschen, deren Versuche, Geld ins Ausland zu schicken, scheitern: Eine Person vertraut ihr Geld einer Flaschenpost an, andere versuchen es mit einem Katapult oder einem Heissluftballon. Das Scheitern sei bewusst trocken inszeniert, heisst es in der Mitteilung. Am Ende der Spots tritt PostFinance als Alternative auf. (pd/spo)

Credits

Verantwortlich bei Postfinance: Vanessa Malpezzi (Marketing Managerin), Yvonne Schönbächler (Head of Marketing Communications Firmenkunden), Manfred Blattner (Senior Brand Manager), Gloria Mihaljevic (Social Media Managerin); verantwortlich bei Sir Mary: Adrian Merz (Executive Creative Director), Luca Schöbi (Creative Director), Tobias Röben (Creative Director), Nicolas Hostettler (Managing Director), Florence Scherer (Senior Strategist), Jodok Meier (Senior Copywriter), Lisa Schneider (Art Director), Nicole Waldis (Junior Art Director), Sara Piljić (Media Designer), Marina Hafner (Account Manager), Flurin Hardt (Account Director), Daniel Zuberbühler (Managing Partner); verantwortlich bei Farbfilm: Yanik Zollinger (Director), Tuomas Nurmi (Director of Photography), Lukas Saxer (Photography), Joschka Bauer (Executive Producer), Theresa Berres (Line Producer), Damaris Eigenheer (Styling), Dominique Steinegger (Production Design), Didrik Brathen (Colorist), Elias Nilsson (Editor), Jingle Jungle (Sound).


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