Mehrere Dutzend Organisationen haben sich der Kampagne «Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen» angeschlossen. Zusammen engagieren sie sich schweizweit für den Erhalt von Parks und Grünflächen, heisst es in der Mitteilung.
Zur Trägerschaft gehören folgende Institutionen: der Bund Schweizer Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten BSLA, die ICOMOS Suisse (Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege), die Konferenz der Schweizer Denkmalpflegerinnen und Denkmalpfleger KSD, die Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE, die Schweizerische Gesellschaft für Gartenkultur SGGK sowie der Schweizer Heimatschutz SHS.

Zudem wird die Kampagne vom Bundesamt für Kultur (BAK), das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO), das Bundesamt für Raumplanung (ARE) sowie durch die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) unterstützt.

Am 7. April 2016 wurde die schweizweite Kampagne «Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen» im Heimatschutzzentrum in Zürich lanciert. Jacqueline Fehr, Regierungsrätin des Kantons Zürich, Nina Mekacher, Bundesamt für Kultur, und Christine Bräm, Direktorin Grün Stadt Zürich, hielten Ansprachen. Laut Mitteilung hoben sie gemeinsam die Bedeutung von bestehenden und neu zu schaffenden Grün- und Freiräumen für das Zusammenleben in den Schweizer Städten, Agglomerationen und Dörfern hervor.
Bis November 2016 finden im Rahmen des Gartenjahrs schweizweit mehrere Hundert Veranstaltungen statt, wie es weiter heisst.
Auf www.gartenjahr2016.ch/veranstaltungen sind mehrere Informationen zu den Veranstaltungen zu finden. (pd)
Bilder: zVg


