Krankheit kann jeden treffen. Aktuelle Beispiele unter vielen sind Burnout oder Depression. Als Folge muss in schweren Fällen die Arbeit für eine bestimmte Zeit aufgegeben werden. Doch ist die Krankheit überwunden oder unter Kontrolle, hapert es oft bei der Rückkehr in die Arbeitswelt, heisst es in der Mitteilung. Der "IV-Stempel" erweist sich selbst für Kandidaten mit sehr guten Voraussetzungen und Qualifikationen als schwer überwindbare Hypothek.
Die SVA Zürich richtet sich darum mit zwei Filmen zum Thema direkt an die Arbeitgeber und bietet ihre Unterstützung beim Neustart an. Die Filme werden denn auch von den Kundenberatern im persönlichen Kontakt, an SVA- und Arbeitgeber-Anlässen sowie in digitalen Kanälen eingesetzt.
Ausgehend von einem internen Grundgedanken der SVA Zürich wurden die Filme von tbd. in Zusammenarbeit mit Regisseur Jyri Pasanen konzipiert, entwickelt und realisiert. Produziert wurden sie von who's mcqueen picture, vertont von der Tonmanufaktur.
Verantwortlich bei der SVA: Daniela Aloisi (Leiterin Kommunikation); verantwortlich bei tbd.: Tom Seinige, Sandro Nicotera, Jyri Pasanen, Susan Bosshard; verantwortlich bei who's mcqueen picture (Produktion): Clemens Petersson (Produzent), Jyri Pasanen (Regie), Jan Mettler (Kamera), Tonmanufaktur (Vertonung). (pd)


