Die neue Kampagne von Brother zeigt, was passieren kann, wenn gerade kein Beschriftungsgerät zur Hand ist. Chef oder Jaqueline? Jedes Kampagnenmotiv basiert auf einer Geschichte, die einmal gelesen, einen ganzen Film im Kopf anstösst. Jedes Motiv lädt ein und gewährt Einblicke in die Welt zwischen Unordnung und Ordnung. "Wem gehört denn jetzt eigentlich ...?“, "Wo ist denn eigentlich ...?“ - jeder kennt diese Situationen. Umgesetzt wurde sie von der Agentur Glaswerk.
Die Key Visuals veranschaulichen die Vorteile der verschiedenen Brother-Beschriftungsgeräte, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Mit einem Schmunzeln komme man schnell zur Einsicht: Lieber gleich beschriften.





Wie kommt die Kampagne zu den Menschen? Ein Mix zwischen On- und Offline-Kommunikation, zwischen ausgewählter Zielgruppenansprache und breit gestreuten POS-Werbemitteln, zwischen Händler- und Endkundenkommunikation macht aufmerksam und bringt mehr Kunden in die Verkaufsräume der Händler.
Verantwortlich bei glaswerk: Tobias Gläser (Beratung), Melanie Müller (Beratung), Clovis Wieske (Kreation), Michel Kaiser (Kreation), Ralph Müller (Kreation), Moritz Schuler (Digital), Daniel de Souza (Digital) (pd)
Bilder: zVg.

