Frisch im Portfolio des Spezialanbieters Projekt Ambient Media (PAM) sind FillBoard, Werbung auf Zapfpistolen, von Alvern Media. Dank zahlreicher Neuerungen ist jetzt mehr Flexibilität möglich. Mit search.ch konnte ein attraktiver Erstkunde gewonnen warden, wie es in der Mitteilung vom Dienstag heisst.
PAM ist neuer, exklusiver Vertragspartner der Alvern Media aus Hamburg. Damit soll in der Schweiz wieder Bewegung in den Verkauf der 58 Quadratzentimeter grossen Plakatfläche kommen. Bislang konnten Werbungtreibende FillBoards nur flächendeckend buchen. Selektionskriterien gab es kaum. Ab sofort können Werbekunden das Medium nun regional eingrenzen oder Tankstellen punktgenau anwählen.
Vier bis fünf Mal im Monat steuern Autofahrer die Tankstelle an. Die erste Anlaufstation ist die Zapfsäule. Hier verbringen die Kunden intensive Warteminuten, in denen ihr Blick ganz automatisch auf die Zapfpistolenwerbung fällt. Dabei erzielen FillBoards bis zu fünf Sichtkontakte. Neben dem Tankvorgang sind Tankstellen heute aber auch beliebte und zeitsparende Versorgungspunkte im Alltag. Werbung für "Fast Moving Consumer Goods" setzen auf FillBoards letzte Kaufimpulse, bevor der Zahl-Prozess im Shop durchgeführt wird. Das Vorhandensein einer Verkaufsstelle ist über PAM für Zapfpistolenwerbung neuerdings ebenfalls filterbar.

Search.ch ist der Startkunde für das neue FillBoard-Zeitalter. Beworben wird eine App mit dem Service "Live Search". Hier erhält der Nutzer vor allem auch Location-based Services, also standortbezogene Informationen wie Wetter, Adressen, Öffnungszeiten oder Fahrpläne. So weiss der Fahrer alles über die nähere Umgebung der Tankstelle und wo er nach dem Tanken hinfahren muss. (pd)


