In Genf ist am Sonntag die 18. Internationale Messe für Buch, Presse und Mulitmedia zu Ende gegangen. Die Veranstalter zählten -- nach einer ersten Schätzung -- mit rund 110'000 gleichviel Besucherinnen und Besucher wie letztes Jahr.
Erstmals an der Buchmesse stellte sich in einem eigenen Pavillon das frankophone Afrika vor. Rund vierzig afrikanische Autoren nahmen an verschiedenen Diskussionen, Workshops und Autogrammstunden teil. Laut Veranstalter hat es auf die afrikanischen Bücher einen "regelrechten Ansturm" gegeben: Es seien sehr wahrscheinlich noch nie soviele afrikanische Bücher in so kurzer Zeit verkauft worden, teilten sie mit.
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