231 DesignerInnen hatten sich mit 196 Eingaben für den Eidgenössischen Wettbewerb für Design beworben. 18 Objekte/Projekte von 21 DesignerInnen prämierte die Eidgenössische Designkommis-sion unter dem Vorsitz von Lorette Coen in der Schlussrunde des Wettbewerbs. Die PreisträgerInnen können nun zwischen einem Geldpreis -- 20'000 Franken --, einem Praktikum oder Atelieraufenthalt im Ausland wählen.
Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass wieder vermehrt DesignerInnen aus bislang eher schwach vertretenen Bereichen am Eidgenössischen Wettbewerb für Design teilnahmen, vermeldet das BAK. So sind neben den immer wieder sehr stark vertretenen Berufsgruppen der FotografInnen und GrafikerInnen dieses Jahr auch Industrie- und ModedesignerInnen sowie KeramikerInnen sowohl unter den BewerberInnen als auch unter den PreisträgerInnen anzutreffen.
Drei Gewinnerarbeiten sind laut BAK im Bereich der Typografie zu verzeichnen, was die Jury besonders freute. Ausgezeichnet wurden in der Schlussrunde des Wettbewerbs 18 Objekte und Projekte (davon 3 Gruppenarbeiten) von 21 DesignerInnen aus den Bereichen Fotografie, Industriedesign, Grafik, Typografie, Illustration, Modedesign und Keramik.

