Edelweiss setzt sich laut eigenen Angaben seit fünf Jahren dafür ein, dass Kinder fernab der Schweiz auch dann eine Zukunft haben, wenn sie nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Sie ermöglicht Kindern in Sri Lanka, Südafrika oder Vietnam den Besuch des Kindergartens oder der Schule, wie es in einer Mitteilung heisst. Und sie sorge dafür, dass die Kinder ein warmes Essen erhalten oder gar ein neues Zuhause beziehen können. Edelweiss tue dies seit fünf Jahren gemeinsam mit der Help Alliance, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group und deren Mitarbeitenden.
Zu Ehren dieser fünf Jahre zeigt sich der Edelweiss -mit der Immatrikulation HB-JLT in einem einmaligen Help Alliance-Design mit unzähligen Händen. Es sei das erste Flugzeug einer Lufthansa Group-Airline, welches in diesem «dedizierten Design» unterwegs sei.
Spendenaktion gestartet
Getreu dem Motto «Wo Edelweiss zuhause ist», haben Bernd Bauer, CEO von Edelweiss, sowie Andrea Pernkopf, Geschäftsführerin der Help Alliance und Veit de Maddalena, Verwaltungsratspräsident der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, die HB-JLT am Mittwochnachmittag, 14. September, feierlich auf den Namen «Madrisa» getauft. Denn Klosters-Madrisa gehöre zu jenen Regionen, in denen die Königin der Alpenblumen heimisch sei.
Andrea Pernkopf, Geschäftsführerin der Help Alliance, freute sich gemäss der Mitteilung besonders über diese Taufe. Denn gleichzeitig mit der Taufe lancierte sie auch eine Spendenaktion für die Help Alliance. «Es ist unglaublich eindrücklich, wie mit vergleichsweise wenig Geld sehr viel bewirkt werden kann», wird Andrea Pernkopf in der Mitteilung zitiert. Sie ergänzt: «Für CHF 100 kann beispielsweise ein Trainer in Vietnam eine Schule besuchen, um Kinder mit Autismus speziell in deren Entwicklung zu fördern. Für CHF 500 können etwa 200 Kinder in Südafrika ein Mittagessen und Getränke erhalten. Und für CHF 1000 kann ein Spielplatz in einer Vorschule in Sri Lanka mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden.»
«Jeder Franken fliesst unmittelbar in die Projekte. Zusammen mit kompetenten Partnern vor Ort übernehmen wir die Verantwortung, dass sich die Projektarbeit positiv auf die Begünstigten auswirkt und zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt», so Andrea Pernkopf weiter. (pd/tim)

