24.08.2001

PR-Symposium 2001

"Aktion – Provokation – Personenkult"

Neue Wege für die Medienarbeit im Zeitalter des Thesenjournalismus.

Selbst hartgesottene PR-Profis treibt die tägliche Medienarbeit zeitweise den Schweiss auf die Stirn. Und dann gibt es jene, die schaffen es scheinbar mit links, in den Schweizer Medien einen Logenplatz zu besetzen. Peter Bodenmann etwa verstand es in seiner Zeit als SP-Parteipräsident wie kein zweiter, seine Themen zu Themen von nationalem Interesse zu machen. Und alt Bundesrat Ogi trieb mit eigenwilligen Ideen seine Kommunikationsberater zwar hie und da an den Rand der Verzweiflung – die Medien und die breite Öffentlichkeit indessen fanden Gefallen an seinem Stil. Wie also packt man's am Geschicktesten an? Welche Auswirkungen hat der sich immer weiter verbreitende Thesenjournalismus auf die PR-Arbeit? Und was erwarten die Medienschaffende von einer professionellen Medienstelle?

Unter dem Titel "Aktion – Provokation – Personenkult" referieren, diskutieren und streiten Peter Bodenmann (Hotelier, ehem. SP-Parteipräsident), Sylvia Egli von Matt (Direktorin MAZ), Fredy Gsteiger (Ex-Chefredaktor Weltwoche), Martin Heller (Künstlerischer Direktor expo.02), Matthias Lauterburg (Redaktionsleiter TeleBärn), Jacqueline Moeri (Präsidentin SPRG), Oswald Sigg (Chef Abteilung Infomation und Dokumentation VBS) sowie Bernhard Weissberg (Chefredaktor SonntagsBlick).



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