Das spanische Gesundheitsministerium geht gegen die US-Fastfoodkette Burger King vor. Die Behörden forderten am Mittwoch das Unternehmen auf, die Werbekampagne für seine XXL-Hamburger einzustellen. Burger King verstosse gegen den Plan gegen Fettleibigkeit, demzufolge sich Restaurantketten verpflichten müssen, den Konsum von übergrossen Hamburgern nicht zu fördern. Ein XXL-Burger deckt laut dem Ministerium die Hälfte des Energiebedarfs eines "aktiven Jugendlichen".
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