12.12.2007

C&A

Billigkette Avanti kommt in die Schweiz

Markt wird nicht einfach dem Konkurrenten überlassen.

Mit der neuen Billigkette Avanti hat das Düsseldorfer Modeunternehmen C&A den Textildiscountern Takko und Kik ("persoenlich.com" berichtete) den Kampf angesagt. Nachdem Takko mit zwei Filialen in die Schweiz -- Basel und Lenzburg -- expandiert ist, zeichnet sich laut "Handelszeitung" nun auch der Markteintritt der C&A-Tochter Avanti in die Schweiz ab. Diese will ihren Konkurrenten den Schweizer Markt nämlich nicht einfach so überlassen, wie es im Bericht heisst.

"Das Konzept für preiswerte Mode ist europaweit multiplizierbar und kann damit auch in der Schweiz eingesetzt werden", sagt der deutsche C&A-Sprecher Thorsten Rolfes gegenüber der "Handelszeitung". Ob schon im nächsten Jahr einer der bis zu 2000 m2 grossen Avanti-Ableger an den Start geht, bleibe dem Bericht zufolge aber noch ungewiss. Marktkenner rechnen jedoch damit. C&A ist mit 89 Filialen in der Schweiz bereits vertreten. Die Avanti-Läden sollen dereinst in der unmittelbaren Nähe zu den eingeführten und bekannten C&A-Filialen öffnen.

Takko seinerseits möchte im kommenden Jahr die Anzahl seiner Einkaufsläden auf vierzig Stück aufstocken. Damit dürfte laut "Handelszeitung" zwischen Takko und Avanti ein Wettlauf um die besten Plätze in den Schweizer Städten beginnen. Der zweite grosse Konkurrent Kik plant laut "Handelszeitung" zurzeit keinen Markteintritt in die Schweiz.


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