Mit der Neupositionierung reagiert Bright nach eigenen Angaben auf einen strukturellen Umbruch in der LiveCom-Branche, der durch künstliche Intelligenz und veränderte Agenturmodelle geprägt ist. Aufgaben, die früher mehrere Disziplinen erforderten, werden heute gebündelt gesteuert, Projektmanagerinnen und -manager sollen grössere Aufgabenspektren überblicken, agiler arbeiten und schneller Resultate liefern – bei höherer Effizienz.
Ein isolierter Event verpufft im digitalen Rauschen; entscheidend sei, aus einem Eventtag eine mehrmonatige Kommunikationswirkung zu entwickeln. Vor Ort produzierte Inhalte werden systematisch für Marketing, PR und HR genutzt und als Assets für Kampagnen, Reichweite und Employer Branding eingesetzt, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.
Ergänzt wird dieser Ansatz durch den konsequenten Einsatz von Data. Events seien erhebliche Investitionen. Standardisierte KPIs, Bedürfnisanalysen und fundierte Wirkungsanalysen sollen Transparenz gegenüber dem C-Level schaffen, Budgets legitimieren, Massnahmen optimieren und strategisch planbar machen.
Das «Bright Ecosystem»
Christian Studer ist Gründer und CEO der Bright Entertainment AG. Der Unternehmer mit 23 Jahren Erfahrung in der Live-Kommunikation spricht von einem bewusst vollzogenen Transformationsschritt. Ziel sei die «intelligenteste LiveCom-Agentur am Markt». Der Claim «beyond the moment» stehe für Erlebnisse, die bleiben und nachweislich wirken.
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David Hugi, Verwaltungsratspräsident Bright
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Christian Fehrlin, Gründer/CEO, Deep Impact AG (AI Advisor)
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Nijan Ouliaei, Partner/CEO Schweiz, Brain & Heart Communication (Content Advisor)


