Gestalterische Qualität, Innovationsgrad, formale Ästhetik, Verständlichkeit und Funktionalität, symbolischer und emotionaler Gehalt sowie Prägnanz: Dies waren die Kriterien, nach denen die Jurorin und Juroren die 127 von den SGD-Mitgliedern eingesandten Arbeiten für den Swiss Graphic Design Preis 2004 an zwei Tagen beurteilten. In der Jury waren Danilo Sivestri SGD, Baden (Jurypräsident); Jérôme Eichmann SGD, St-Sulpice; Rahel Grünig SGD, Bern; Thomas Petraschke SGD, Basel; Hanspeter Schneider SGD, Räterschen.
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2004
Mit einem SGD A4Award ausgezeichnet wurden Niklaus Troxler, Willisau (Plakat); Ernst Hiestand, Zollikerberg (Print); Arthur Tim Landheer, Winterthur (Corporate Design); Stephani van Grondel, Zürich (Editorial Design); Tino Steinemann, Neuenkirch (offene Kategorie).
SGD A4Distinctions erhielten Urs Grünig, Bern (2 x Plakat); Arthur Tim Landheer, Winterthur (Plakat); Niklaus Troxler, Willisau (Plakat); Daniel Dreier, Bern (Print); Pablo Erat, Arbon (Print); Tino Steinemann, Neuenkirch (Corporate Design); Hartmann-Raeber-Bopp, Anne-Marie Raeber, Basel (Editorial Design); Catherine Hersperger, München (Editorial Design); Fairouz Joudié. Lausanne (Editorial Design); Robert Krügel-Durband (Editorial Design); Claudius Fischer, Würenlingen (offene Kategorie) und Tino Steinemann, Neuenkirch (offene Kategorie).
In den Kategorien Verpackung, Informationsdesign, Illustration und Webdesign wurden keine Auszeichnungen verliehen. Die SGD A4Awards und A4Distinctions wurden den Preisträgerinnen und Preisträgern im Rahmen eines festlichen Apéros am 30. Oktober im Hotel Limmathof in Baden überreicht.






























