Kägi fret, die von Schokolade umhüllte Schweizer Waffelspezialität, gilt als Snack für zwischendurch. Erhältlich ist es im Detailhandel, in Restaurants, an Kiosken oder Snackautomaten. Entsprechend konzentrierte sich der Kontakt mit den Konsumenten in der Vergangenheit vorwiegend auf den Detailhandel und Lebensmittelmessen. Diese Pfade will das Toggenburger Unternehmen für einmal verlassen und neue Wege der direkten Kommunikation beschreiten.
Der Kägimat als Weltpremiere
Der Kägimat ist laut eine Mitteilung weltweit der erste Snackautomat, der eine Interaktion auf Facebook via Foto-Upload direkt mit dem Realraum startet. Er kann unter freiem Himmel aufgestellt werden und ist mit einer Internetverbindung ausgerüstet. Dabei ist er sehr freigiebig, einzige Bedingung für den Erhalt eines Kägi fret: Smartphone zücken, lächeln, Foto von sich mit dem Kägimat schiessen, via Kägimat-Facebook-App aufs eigene Profil laden, um gleich darauf einen QR-Code zu bekommen. Diesen hält man an den Scanner am Kägimat und erhält im Gegenzug eine knusprige Schokoladewaffel.



Die erste Station des Kägimat war Anfang August das Toggenburg, die Heimat des Kägi fret. Auch auf dem Zürcher Hausberg legten zahlreiche Wanderer und Biker eine Pause beim Kägimat ein. Über weitere Stationen des Kägimat kann man sich unter www.facebook.com/kaegifriends informieren. Die Aktion dauert noch bis zum Ende der Herbst-Saison.
Idee und Realisation: Anja Prasse (Kägi Söhne) in Zusammenarbeit mit Jeff (ehemals hipeak BTL). Programmierung: pemedia (pd)

