04.11.2016

Schneitermeier

Neue Verbandsidentität entwickelt

AM Suisse heisst die neue Verbandsmarke, welche für die Arbeitgeber-, Berufs- und Branchenorganisation mit über 1’800 Produktions-, Dienstleistungs- und Handelsbetrieben sowie mit rund 20‘000 Mitarbeitenden des Metallgewerbes, der Landtechnik und der Hufschmiede steht.
Schneitermeier: Neue Verbandsidentität entwickelt
(Bilder: zVg.)

Für die Entwicklung der neuen Verbandsidentität mit neuem Markennamen, neuer Marke, neuer Markenstruktur, der klaren inhaltlichen Markenstrategie sowie der darauf basierenden Markenkonzeption beauftragte die Verbandsführung der vormaligen Schweizerischen Metall-Union Schneitermeier.

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Die Herausforderung bestand darin, durch einen präzis geführten Corporate-Identity-Prozess die Entscheidungsträger des Dachverbands, der Fachverbände, der Regionalverbände und Fachgruppen im föderalistisch strukturierten Verband mit einzubeziehen und eine zukunftsfähige Gesamtidentität mit Teilidentitäten zu schaffen. So entstanden nebst der Verbandsmarke AM Suisse die Fachverbandsmarken Agrotec Suisse für die Landtechnik, Metaltec Suisse für das Metallgewerbe und Farriertec Suisse für die Hufschmiede, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Parallel zum strukturellen, inhaltlichen und gestalterischen Aufbau der Verbands- und Fachverbandsidentitäten erfolgte die konsequente Digitalisierung sämtlicher Marketing- und Kommunikationsmassnahmen und somit die Vorbereitung des Verbands auf die Zukunft.

Hierzu evaluierten AM Suisse und Schneitermeier einen technischen Partner, welcher diese Bewegung begleiten und durch ein neues Media-Asset-Management-Tool die effiziente Deklination der regionalen Webauftritte, Newsletter, Briefschaften und weiterer Massnahmen sowie die langfristige Führung der Datenbank für Text, Bild und audiovisuelle Inhalte sicherstellt.

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Die neue Verbandsidentität wurde anlässlich der Delegiertenversammlung von AM Suisse im Juni 2016 sanft lanciert. Damit starteten gleichzeitig die rund 20 regionalen Fachverbände mit den Umsetzungsarbeiten ihrer Markenauftritte. Zudem werden die umfassenden Schulungs- und Bildungsunterlagen neu strukturiert und auf die zunehmende Digitalisierung vorbereitet. (pd)


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