05.01.2016

Goldbach Media

«Nicht mal in Ruhe den Fuss brechen kann man sich»

Natalie Rickli bricht sich in Chile den Fuss – und kritisiert die Berichterstattung der Medien.
Goldbach Media: «Nicht mal in Ruhe den Fuss brechen kann man sich»
Nationalrätin Nathalie Rickli ist nach einem Wanderunfall in Chile auf dem Heimweg. (Bild: zVg)

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, Partner Relation Manager bei Goldbach Media, hat sich beim Wandern in Chile den linken Fuss gebrochen. Sie wurde noch in Chile operiert und ist inzwischen auf der Heimreise, wie die Nationalrätin am Dienstag auf Facebook schrieb.

Rickli war am Samstag im Nationalpark Torres del Paine gestürzt. Nach Angaben der SVP des Kantons Zürich hatte Rickli beim Wandern wegen starker Windböen das Gleichgewicht verloren und war gestürzt. Zunächst hatte es geheissen, Rickli habe sich dabei beide Beine gebrochen.

Die chilenische «El Pinguino» hatte von einer «gravierenden Fraktur an ihren Beinen» berichtet. Nachdem verschiedene Medien darüber berichteten, meldete sich Rickli selbst zu Wort: «Nicht mal in Ruhe den Fuss brechen kann man sich», kommentierte sie auf Facebook. «Interviews gebe ich keine – es haben sich ja auch schon andere Leute den Fuss gebrochen.» (sda)


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