25.09.2009

Omega

Partnerschaft mit dem IOC verlängert

Schweizer Uhrenmarke bleibt offizieller Zeitnehmer.

Omega und das Internationale Olympische Komitee (IOC) haben ihre Zusammenarbeit bis zu den Olympischen Spielen im Jahr 2020 verlängert. Dies gaben die Beteiligten anlässlich einer Pressekonferenz in Lausanne bekannt. Damit übernimmt der Schweizer Uhrenhersteller weiterhin die offizielle Zeitmessung aller olympischer Disziplinen. Daneben ist Omega für die Datenverarbeitung, die Anzeige der Ergebnisse an den Austragungsorten sowie für die Bereitstellung und Weitergabe der Ergebnisse an die Medien weltweit zuständig.

Omega war das erste Unternehmen, dem die offizielle Zeitmessung aller olympischen Disziplinen bei den Spielen in Los Angeles 1932 übertragen wurde. Das war der Beginn einer lang währenden Partnerschaft mit dem IOC.


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