Seit Wochen sind die personalisierten Coca-Cola-Flaschen auf dem Markt. Die Kunden können im Rahmen der Kampagne auf der Coke-Website einen Namen oder einen Begriff registrieren und dann die damit versehene Dose oder Flasche bestellen (persoenlich.com berichtete).
Wie "Meedia" zu berichten weiss, existiert eine "sogenannte Blacklist der verbotenen Wörter“, die nun veröffentlich worden ist und von Coca-Cola laufend ergänzt wird. Zu den verpönten Begriffen gehören solche wie Freudenhaus, Gammelfleisch, Mohn oder Hagelkorn. Seitdem die Liste der unerwünschten Namen publik ist, machen sich User einen Spass daraus, Coca-Cola auszubooten. Auf den Bannern, die über die Website erstellbar sind, prangen nun Namen wie "Keimen", "Bazillen" oder anderen Begriffen, die auf der schwarzen Liste noch nicht erfasst sind. Das Resultat lautet dann: "Trink 'ne Coke mit Keimen".
Wer eine echte Dose oder Flasche erhalten möchte, kann nur eine mit einem erlaubten Namen anfordern. Diese Namen und Begriffe finden sich auf einer zweiten Liste – der Whitelist. (lf)

