Die Unregelmässigkeiten in der Buchhaltung der touristischen Marketingorganisation Freizeit Graubünden AG mit einem Schaden von 70'000 Franken sind bereinigt. Mit dem früheren Geschäftsführer wurde eine aussergerichtliche Einigung erzielt.
Details zum Vergleich gab Verwaltungsratspräsident Reto Küng an der Generalversammlung am Mittwoch in Chur nicht bekannt. Er informierte aber darüber, dass die Strafanzeige und die Betreibung gegen den ehemaligen Geschäftsführer zurückgezogen werden.
Der Tourismusvermarkter für die Regionen Churer Rheintal/Herrschaft, Domleschg/Heinzenberg und Grüsch/Danusa wies im Geschäftsjahr 2005 einen Verlust von 140'000 Franken aus. Die Hälfte davon ist laut dem Verwaltungsrat auf Unregelmässigkeiten in der Buchhaltung zurückzuführen.

