23.11.2016

#MannequinChallenge

Wenn plötzlich alles still steht

Roger Federer, «1 gegen 100» oder Equipe: Auch in der Schweiz wird der Netztrend für Marketingzwecke genutzt.
#MannequinChallenge: Wenn plötzlich alles still steht
Roger Federer macht bei der MannequinChallenge mit. (Bild: Still Video)

Die #MannequinChallenge erobert derzeit Social Media. In den Videos sieht es ein bisschen so aus, als stehe die Zeit still. Die Protagonisten posieren darin als Schaufensterpuppen und stehen bewegungslos da. Prominente nutzen den Trend zur Selbstvermarktung und laden kräftig Filme auf Instagram, Facebook oder Twitter hoch.

Auch in der Schweiz wird der Trend für Vermarktungszwecke genutzt. Am vergangenen Sonntag stand das gesamte Set der Sendung «1 gegen 100»-Studio still. Mit dabei waren Moderatorin Susanne Kunz, 100 Kandidaten, 50 Gäste sowie die 30 Crew-Mitglieder von tpc und B&B Endemol Shine.

Roger Federer hat bei einem Besuch in der Lindt&Sprüngli-Fabrik in Kilchberg seine eigene Version der Mannequin-Challenge aufgenommen. Zusammen mit rund 40 Fans aus der ganzen Welt verharrt Federer in eingefrorener Pose in der Maître Chocolatier Stube.

Bereits vor mehreren Tagen veröffentlichte der Radiosender SRF3 ein #MannequinChallenge-Video auf seinem Facebookkanal. Während fast einer Minute wirkte das Team um Nik Hartmann oder Mona Vetsch wie eingeforen.

Und die Digitalagentur Equipe zeigt in ihrem Beitrag zur MannequinChallenge Einblicke in die Frühling bezogenen Räumlichkeiten am Limmatplatz.

Während in der Schweiz noch Beiträge zur MannequinChallenge produziert werden, ist bereits der nächste Netztrend im Anmarsch. Unter dem Hashtag #TrumpsCommingChallenge laden User derzeit Filme hoch, in denen jemand ruft, dass der künftige US-Präsident Donald Trump im Anmarsch sei. Daraufhin rennen die Menschen schreiend davon.


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KOMMENTARE

Qris Riner
23.11.2016 16:58 Uhr
Der Federer-Clip stammt übrigens aus dem Hause Nemuk.com. Der Vollständigkeit halber ;)
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