06.10.2017

SRF

Barbara Lüthi wird «Club»-Moderatorin

Die langjährige TV-Auslandkorrespondentin von SRF folgt auf Karin Frei und Thomy Scherrer. Zudem werden die Redaktionen «Arena», «Club» und «Schawinski» zusammengefasst und neu von Jonas Projer geleitet.
SRF: Barbara Lüthi wird «Club»-Moderatorin
Ist das neue Gesicht des «Club»: Barbara Lüthi. (Bild: SRF/Ueli Christoffel)

Die 44-Jährige begann ihre Fernsehlaufbahn 1998 mit einer eigenen Talkshow, die beim Privatsender Star TV ausgestrahlt wurde. Danach wechselte sie als Videojournalistin zu TV3. Seit 2001 arbeitet die Zürcherin für SRF. Fünf Jahre war Barbara Lüthi für das Politmagazin «Rundschau» als Redaktorin und Reporterin im Einsatz. Anschliessend wurde sie TV-Auslandkorrespondentin und berichtete zwischen 2006 und Februar 2014 aus China, danach bis 2017 als freie Korrespondentin aus Südostasien. Für ihre journalistische Tätigkeit wurde Barbara Lüthi mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2008 mit dem «CNN Journalist of the year»-Award.

Zurück zur Talkshow

Nun kehrt sie in die Schweiz zurück und wird auf Anfang 2018 neue Gastgeberin beim «Club». Dies teilt SRF am Freitag mit. «Meine Fernsehlaufbahn begann mit einer Talkshow. Nun kehre ich mit einer breiten Palette an Erfahrungen zu meinen Anfängen zurück. Ich freue mich sehr darauf, mit meinen Gästen über gesellschaftlich und politisch relevante Themen zu diskutieren und mit dem gesamten Team das nächste Kapitel in der Geschichte des Club’ zu schreiben», lässt sich Lüthi in der Mitteilung zitieren.  

Neue Fachredaktion 

Daneben kommt es zu einer Neuorganisation bei den wöchentlichen Informations-Talksendungen. Auf Anfang 2018 werden die Teams «Arena», «Club» und «Schawinski» neu in einer Fachredaktion zusammengefasst. Diese leitet künftig Jonas Projer, der aktuelle Redaktionsleiter der «Arena».

Die einzelnen Sendungen werden nach wie vor von den jeweiligen autonomen Sendungsteams realisiert und behalten auch ihre eigenständigen Profile. «Die Organisation in einer gemeinsamen Fachredaktion ermöglicht eine engere Zusammenarbeit sowie die Nutzung des gesamten Fach-Know-hows bei der langfristigen Entwicklung der Formate», erklärt Tristan Brenn. (pd/eh)


Kommentar wird gesendet...

KOMMENTARE

Kommentarfunktion wurde geschlossen
Neue Podcast-Folge: Jetzt reinhören