Medienminister Moritz Leuenberger findet den Antrag der SRG, die Gebühren um 6.5 Prozent zu erhöhen, "happig". Er werde den Antrag darum mit grösster Sorgfalt prüfen, sagt er in einem Interview mit der NZZ am Sonntag. Er verweist darauf, dass der Bundesrat noch nie einen Antrag der SRG auf Gebührenerhöhrung automatisch übernommen habe. Auf die Frage, ob die Erhöhung den Konsumenten zuzumuten sei, mochte Leuenberger keine Stellung nehmen. Sein Kommentar: "Ich kann dazu im Moment nichts zu sagen." Das Siebnergremium wird in "absehbarer Zeit" gestützt auf Leuenbergers Antrag über die Gebührenerhöhung entscheiden.
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