11.11.2020

Medienpolitik

Den Zustand der Schweizer Medien diskutiert

Neben der Elefantenrunde der Schweizer Verleger diskutierten am Swiss Media Forum Jann Jenatsch, Susanne Marxer, Martina Gammeter und Christof Nietlispach über die Sicherung der Medienvielfalt. Die Videos dieser Panels sind nun online abrufbar.
Medienpolitik: Den Zustand der Schweizer Medien diskutiert
Die Diskussion «Was braucht es für die Sicherung der Medienvielfalt?» zu finden. Sie wurde vom Verband Schweizer Medien organisiert. (Bilder: SMF/Severin Bigler)

Am Swiss Media Forum (SMF) von letzter Woche sorgte Bundesrätin Viola Amherd für Aufsehen mit ihrer Journalistenschelte (persoenlich.com berichtete) und Nick Hayek, CEO Swatch Group, kritisierte die Verleger für ihre Sparübungen und Synergienutzungsmassnahmen.

Beide Referate haben die Verantwortlichen des SMF im Nachgang der Veranstaltung online zugänglich gemacht, ebenso die Auftritte von Daniel Koch («Mister Corona») und Jonas Projer (Blick TV). Interessierte können auch die Elefantenrunde, zu der alle «Elefanten» aus ihren (Home-) Offices zugeschaltet waren, in Ruhe anschauen.

Auf swissmediaforum.ch/videos ist zudem die Diskussion «Was braucht es für die Sicherung der Medienvielfalt?» zu finden. Sie wurde vom Verband Schweizer Medien organisiert. Mit dabei waren Martina Gammeter, Verlegerin «Engadiner Post», Jann Jenatsch, COO Keystone-SDA, Christof Nietlispach, VR-Präsident Freiämter Regionalzeitungen, Susanne Marxer, Leiterin der Abteilung Medien im Bakom. Moderiert wurde das Gespräch von Matthias Ackeret, Verleger und Chefredaktor «persönlich».


Das Swiss Media Forum 2020 fand vom 5. bis am 6. November statt – ausnahmsweise in Zürich und in hybrider Ausgestaltung. (eh)


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