Seit zwei Jahren versucht Tamedia mit "20 Minuten" den dänischen Markt aufzumischen - und kämpft dabei gegen einen stark rückläufigen Printmarkt und die hohe Digitalisierung in Skandinavien an. Eine Entwicklung, auf die sich auch andere Medienmacher vorbereiten müssen? Können dabei die Erfahrungen von "20 Minuten" in Dänemark helfen?
Am European Newspaper Congress vom 3. bis 5. Mai in Wien erklärt Marcel Kohler, wie "20 Minuten" in fünf verschiedenen Märkten mit vier Sprachen arbeitet, was überall funktioniert und wie man in Dänemark mit den besonderen Umständen umgeht.
Weitere grosse Themen sind "Medien-Startups und Medien" und der Innovationsreport der "New York Times". Zudem werden laut Mitteilung zahlreiche aussergewöhnliche Case Studies präsentiert.
Der European Newspaper Congress im Wiener Rathaus ist Treffpunkt für rund 500 Chefredakteure und Medienmanager, die sich über brauchbare Zukunftsprojekte ihrer Branche austauschen. Er wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und von Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. (pd)
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