05.05.2022

Zürcher Journalistenpreis

Diese neun Arbeiten sind nominiert

Weiter hat die Jury drei Beiträge für den Newcomer-Preis nominiert. Die Preisverleihung ist am 28. Juni.

Auch unter erschwerten Rahmenbedingungen leisten die Journalistinnen und Journalisten hochstehende Arbeit, heisst es in einer Mitteilung des Zürcher Journalistenpreis. Unter den 180 eingesandten Texten hat die Jury inzwischen die engere Auswahl getroffen. Folgende Beiträge gehören zu den neun Nominierten:

  • Helene Aecherli, «Der Fall Yasemin» (Annabelle)
  • Stefan Barmettler, «Die Akte EY» (Handelszeitung)
  • Yves Demuth, «Zwangsarbeit in der Spinnerei» (Beobachter)
  • Manuela Enggist, «Eines langen Lebens Reise in die Nacht» (Das Magazin)
  • Roland Gamp, «Sie haben unsere Existenz kaputtgemacht» (Tages-Anzeiger / SonntagsZeitung)
  • Angelika Hardegger, «Liebe Bauern, lasst uns reden» (NZZ)
  • Michael Schilliger, «Das dritte Leben von Mamadou (NZZ)
  • Quentin Schlapbach, Cedric Fröhlich, «Serie: Die Chaostage von Wengen» (BZ Berner Zeitung)
  • Rebecca Wyss, «Ich bin glücklich, wenn jemand nur Schwuchtel sagt» (SonntagsBlick Magazin)

Drei von diesen Arbeiten werden mit dem Zürcher Journalistenpreis von je 10‘000 Franken ausgezeichnet.

Die Jury hat im Weiteren drei Arbeiten für den mit 5000 Franken dotierten Newcomer-Preis nominiert:

  • Larissa Rhyn, Katrin Büchenbacher, «Kein Doktortitel wegen eines Tweets: So weit reicht Chinas Einfluss auf Schweizer Hochschulen» (NZZ)
  • Finn Schlichenmaier, «Meine Generation lebt für den Konsum» (Das Magazin)
  • Karin A. Wenger, «Im Namen des Balles» (Republik)

Eine der drei Arbeiten wird mit dem Newcomer-Preis gekrönt. Die Preisverleihung findet am 28. Juni 2022 im Zürcher «Kaufleuten» statt. (pd/cbe)



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