Zwei junge «20 Minuten»-Journalisten arbeiten in einem 25-minütigen Dokumentarfilm den «Fall Rupperswil» auf, eines der schlimmsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte. Das Team, bestehend aus dem Videojournalisten Murat Temel und der Reporterin Jennifer Furer, hat während einer Woche gedreht und anschliessend in zehn Tagen das ganze Videomaterial geschnitten. Entstanden ist ein Kurzfilm, der seit dem frühen Dienstagabend auf 20min.ch in Schweizerdeutsch zu sehen ist.
«Die Journalisten Jennifer Furer und Murat Temel beweisen eindrücklich, dass eine Prozess-Vorschau auch modern als Video umgesetzt werden kann. Ihre Aufarbeitung des Falls Rupperswil als Dok-Film ist grossartig», wird Marco Boselli, Leiter Publizistik & Prozesse Pendlermedien Tamedia, in der Mitteilung zitiert.
Ab dem 13. März muss sich der mutmassliche Täter des Vierfachmords vor dem Bezirksgericht Lenzburg verantworten. (pd/cbe)

