20.10.2004

Hofer Filmtage

Fünf Schweizer Werke mit von der Partie

Talentschmiede des deutschen Films.

Das oberfränkische Hof wird vom 27. bis zum 31. Oktober während der 38. Hofer Filmtage wieder zum Mittelpunkt für Cineasten. Das Filmfestival in der rund 50'000 Einwohner zählenden Stadt gilt seit jeher als Talentschmiede. Es sind keine Filme von Stars zu sehen, betont Festivalleiter und Organisato Heinz Badewitz, "sondern wir machen Stars". Während der fünf Festivaltage werden 22 Uraufführungen oder deutsche Premieren gezeigt; das entspricht rund einem Viertel des gesamten Programms.

Aus der Schweiz sind fünf Filme zu sehen: die Spielfilme "Im Nordwind" von Bettina Oberli, "Au large de Bad Ragaz" von Christophe Marzal und "Hildes Reise" von Christof Vorster, sowie der Dokumentarfilm von Stefan Schwietert, "Accordion Tribe" und der Kurzspielfilm "Busenfreundinnen" von Gabriele Schärer. Die Werkschau ist in diesem Jahr dem Amerikaner John McNaughton gewidmet. McNaughton wird während des Festivals in Hof ebenso anwesend sein wie viele andere Filmemacher.


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