Seit Montag früh ist Peter Hogenkamps News-App nun online (persoenlich.com berichtete). Und bereits nach wenigen Stunden freute sich der ehemalige NZZ-Digitalchef überschwänglich auf Twitter über 300 registrierte User:
Schon 300 neue #Niuws-Accounts in den letzten beiden Stunden. Ich liebe Euch alle.
— Peter Hogenkamp (@phogenkamp) 19. Januar 2015User Nummer 1000 will er sogar zum Lunch einladen:
801 neue #niuws-User seit heute. Den 1000. lade ich zum Lunch ein, inkl. Rundfahrt. Hab schon vollge«tankt». pic.twitter.com/fs6xMZRoo1
— Peter Hogenkamp (@phogenkamp) 19. Januar 2015Mindestens einen prominenten Leser kann der News-Aggregator bereits verbuchen: Ausgerechnet der "NZZ" schnappte "Niuws" den Komiker Mike Müller weg, wie dieser selber zum Besten gibt:
@NZZ_Service Na, jetzt bin ich schon zu @phogenkamp abgesprungen.
— Mike Müller (@MikeMuellerLate) 19. Januar 2015Alle scheinen aber von dem Konzept handkurierter News allerdings noch nicht überzeugt zu sein:
Verstehe ich das richtig: http://t.co/aCWqKP93Nc ist für Leute, die wie ich Zeitung via Twitter lesen möchten, aber Twitter nicht können?
— Philippe Wampfler (@phwampfler) 18. Januar 2015 Und mit Kinderkrankheiten hat die App auch noch zu kämpfen:
@leidartikel @phogenkamp Ja da scheint es noch Bedarf an einer intuitiveren Lösung zu geben, danke für das Feedback.
— Martin Weigert (@martinweigert) 19. Januar 2015
Was "Niuws" genau ist, darauf geht Peter Hogenkamp im ausführlichen Interview mit persoenlich.com ein. (lcv)

