19.12.2006

+warten"+Tamedia

Im Rechsstreit mit publisuisse

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Im Rechsstreit zwischen der Tamedia und der publisuisse zeichnet sich eine aussergerichtliche Lösung ab. "Wir sind gegenwärtig in Vergleichsverhandlungen mit der publisuisse", sagt Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer gegenüber "persoenlich.com". Die Tamedia hatte ein Begehren für eine superprovisorische Verfügung gegen die die SRG-Vermarkterin publisuisse beim Bezirksgericht Zürich eingereicht ("persoenlich.com"). Das Medienhaus forderte, dass die publisuisse nicht länger mit der Aussage "Jetzt wissenschaftlich bewiesen: TV-Werbung wirkt besser als Print" werben darf. Das Gericht sah nach einer Anhörung Ende November keinen Anlass zu dieser Massnahme.

Die SRG-Vermarkterin hofft, die Angelegenheit aussergerichtlich zu regeln. "Da wir überzeugt sind, dass das Weiterziehen der Angelegenheit vor Gericht niemandem etwas nützt, haben wir der Tamedia angeboten, sich gemeinsam mit uns an einen Tisch zu setzen", sagt publisuisse-Sprecher Peter Kaufmann gegenüber "persoenlich.com".


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