«Wir haben eine ausgezeichnete Neuigkeit für Sie: Das Klimalabor geht in die nächste Runde», heisst es einem Newsletter von Donnerstag. Dank der Unterstützung durch diverse Stiftungen und Privatpersonen könne die Finanzierung für ein weiteres Jahr sichergestellt werden.
Dass die Republik am Projekt Klimalabor festhalten will, sagte Co-Chefredaktorin Bettina Hamilton-Irvine bereits in einem persoenlich.com-Interview von Anfang Mai. «Das ist ein sehr wichtiges Projekt für uns, sowohl strategisch als auch ideell.» Vor knapp drei Monaten sagte Hamilton-Irvin ausserdem, dass man derzeit dran sei, für das Klimalabor eine externe Finanzierung zu organisieren.
Das scheint nun gelungen zu sein. «Durch die Finanzierung können wir nun mit der praktischen Umsetzung beginnen: Nach den Sommerferien müssen wir recherchieren, schreiben, Konzepte schärfen und Veranstaltungen planen», heisst es im aktuellen Newsletter. Über 7000 Personen haben demnach den Klimalabor-Newsletter abonniert.
«Wichtiger als die Anzahl der Newsletter-Empfänger ist, wie viele Menschen sich aktiv am Klimalabor beteiligen. Wir wollen mehrere Tausend Personen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven zusammenbringen», so Initiant Elia Blülle in einem persoenlich.com-Interview vom Januar.
Mittlerweile ist ein 44-seitiges Sonderheft mit Highlights aus dem Klimalabor erschienen. Dieses liegt in Cafés «und an anderen öffentlichen Orten in der Deutschschweiz» auf, wie es weiter heisst. Das Sonderheft gibt es auch in digitaler Form. (cbe)

