Im Rechercheressort des «Tages-Anzeiger» starten zwei prominente Journalisten. Der langjährige Kriegsreporter und Kenner der Schweizer Islamistenszene Kurt Pelda stösst am 1. Februar 2017 dazu, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Ökonom war unter anderem Afrika-Korrespondent für die NZZ und schrieb zuletzt als freier Journalist hauptsächlich für die «Weltwoche». Er wird neben seiner festen Haupttätigkeit für das Rechercheressort als freier Mitarbeiter weiterhin für die SRF-Sendung «Rundschau» und internationale Medien tätig sein.

Bereits seit dem 1. Januar 2017 gehört Bernhard Odehnal (im Bild oben) zum Recherche-Team. Nach Zürich wechselt er aus Wien, wo er seit 2004 als Korrespondent für den «Tages-Anzeiger» tätig war. Davor arbeitete der Slawist und Kenner Österreichs und Osteuropas als Auslandredaktor bei der «Weltwoche».
Die beiden Buchautoren werden sowohl für den «Tages-Anzeiger» als auch für die «SonntagsZeitung» im Einsatz stehen. Zuletzt hatte Iwan Städler das Rechercheressort verlassen, der zum Redaktionsleiter des Tagis aufstieg. Das künftig sechsköpfige Team wird von Thomas Knellwolf geleitet und umfasst neben den neuen Redaktoren Simone Rau, Mario Stäuble und Barnaby Skinner. (pd/wid)
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06.02.2017 22:17 Uhr
19.01.2017 17:10 Uhr
19.01.2017 12:20 Uhr

