Metorologenkrieg nach dem Orkan "Kyrill". So behauptet der Schweizer ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann gegenüber Spiegel.de, seine Konkurrenz und vor allem der deutsche Wetterdienst DWD hätten bei der "Kyrill"-Berichterstattung übertrieben. Die Folgen seien weniger stark, als vom DWD angekündigt. Weder brachen Deiche an der Nordseeküste, noch trat eine grosse Sturmflut ein. Kachelmann's Kritik erstaunt aus zwei Gründen: so gab es wegen Kyrill allein in Deutschland 11 Todesopfer, während Zehntausende von Ostdeutschen heute -- drei Tage nach dem Unwetter immer noch keinen Strom haben.
Kommentar wird gesendet...
KOMMENTARE
Kommentarfunktion wurde geschlossen

