Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hatte im vergangenen Jahr einen Beitrag der Sendung "Kassensturz" zu MBA- Ausbildungen als einseitig gerügt. Der Beitrag war zum Schluss gekommen, die Management-Kurse seien ihr Geld nicht wert. Der am 11. Januar 2005 ausgestrahlte Beitrag beschäftigte sich vor allem mit der Graduate School of Business Administration Zurich (GSBA).
Eine als "Top Kaderfrau" vorgestellte Expertin verneint darin, dass der MBA- Lehrgang das viele Geld wert sei. Auch die übrige Berichterstattung des "Kassensturzes" vermittelte laut UBI ein "äusserst negatives Bild" über die GSBA. Bei ihrer Prüfung stellte die UBI damals verschiedene Verstösse gegen das Programmrecht fest.

