So vielfältig und international wie die Schweiz selbst ist auch ihre kirchliche Landschaft. Das spiegelt sich im neuen Team für das «Wort zum Sonntag» wider, für das zwei Frauen und drei Männer gewonnen werden konnten, wie SRF in seinem Medien-Newsletter schreibt.
In schönstem Berndeutsch kommt Christoph Jungen daher; der ein reformiertes Pfarramt in der Berner Gemeinde Stettlen innehat. Seine reformierte Kollegin ist Catherine McMillan, Pfarrerin in Dübendorf bei Zürich mit schottisch-amerikanischen Wurzeln und Schweizer Pass. Einen niederländischen Akzent wird man beim christkatholischen Sprecher Peter Feenstra vernehmen, der für seine Frau in die Schweiz gezogen ist und als Pfarrer im aargauischen Magden wirkt.
Die beiden römisch-katholischen Teammitglieder sind in der Schweiz geboren und aufgewachsen und sammelten in ihren Studienjahren Auslandserfahrung: Edith Birbaumer studierte unter anderem in Wien und ist heute wieder in ihrer Heimat Luzern als Seelsorgerin tätig. Arnold Landtwing führte das Studium bis nach Rom; heute wirkt er als Informationsbeauftragter für das Generalvikariat Zürich-Glarus.
Das Team wurde in enger Zusammenarbeit mit den Landeskirchen und den durch sie beauftragten kirchlichen Mediendiensten ausgewählt. Das neue Team wird die derzeitigen Sprecherinnen und Sprecher des «Wort zum Sonntag» Katja Wissmiller (römisch-katholisch), Sibylle Forrer (reformiert), Meinrad Furrer (römisch-katholisch), Martin Kuse (reformiert) und Ioan Livius Jebelean (christkatholisch) ablösen. Mehr Informationen zum neuen Team gibt es hier. (pd)

