Die Newsportale der «Neuen Luzerner Zeitung» und des «St. Galler Tagblatts» sowie der Regionalausgaben der beiden Zeitungen präsentieren sich in neuem Design. Sowohl die Struktur als auch das Layout der insgesamt zwölf Webseiten sei besser an die Lesebedürfnisse angepasst worden, schreibt die NZZ-Mediengruppe in einer Mitteilung.
Nachdem Ende Januar die neue Webseite der «Neuen Luzerner Zeitung» online ging, erscheint nun auch der Webauftritt des «St. Galler Tagblatts» in neuem Gewand. Die beiden Desktop-Auftritte wurden modernisiert und an die veränderten Bedürfnisse der Nutzer angepasst, heisst es in der Mitteilung weiter. Augenfällig seien vor allem die komplett überarbeiteten Startseiten und Ressort-Übersichtsseiten.
Seitenbreite Werbeformate
Das Hauptmenü ermöglicht neu eine zielführendere Navigation und bessere Leserführung, indem es sich beim Scrollen mitbewegt. Die neuen Schriften würden für eine bessere Lesbarkeit der Artikel sorgen. Zudem würden moderne Features wie Bildergalerien, Videorubriken und redaktionelle Liveticker die Attraktivität der beiden Webseiten steigern, heisst es weiter. Inserenten profitierten von neuen seitenbreiten Werbeformaten.
Neben den Onlineauftritten der beiden Flaggschiffe wurden auch die Webseiten ihrer Regionalausgaben erneuert: zugerzeitung.ch, nidwaldnerzeitung.ch, obwaldnerzeitung.ch, urnerzeitung.ch, bote.ch, thurgauerzeitung.ch, appenzellerzeitung.ch, wilerzeitung.ch, toggenburgertagblatt.ch und wundo.ch.
Das Redesign der Webauftritte ist Teil der offensiven Digitalstrategie der Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe. Zu den weiteren geplanten Schritten gehören der Relaunch der mobilen Webseiten, ein neues Abo-Portal und neue E-Paper-Apps für Desktop, Tablets und Smartphones.
Am Mittwoch gab die NZZ bekannt, dass Pascal Hollenstein, bisheriger Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der NZZaS, ab Frühjahr publizistischer Leiter der Regionalmedien wird. Die beiden Chefredaktoren des «St. Galler Tagblatt» und der «Neuen Luzerner Zeitung» wollten sich nicht als «Regionalleiter» herunterstufen lassen und sind abgetreten. Künftig haben die Chefredaktoren einfach weniger zu melden», sagt Philipp Landmark gegenüber persoenlich.com. (pd/red)

