09.05.2006

Ringier

Neuregelung der Beteiligung bei Good News

Geschäft bereinigt.

Die Ringier AG und die Deutsche Entertainment AG (DEAG) stehen kurz vor der Einigung über eine Neuregelung der Good News Beteiligung. Bisher sah das Besitzverhältniss so aus: 90 Prozent DEAG, 5 Prozent Ringier, 5 Prozent André Béchir. Allerdings hatte Ringier 2002 der DEAG einen 39 Prozent-Anteil finanziert und besass faktisch also bereits seit dieser Zeit einen Anteil von 44 Prozent an Good News wie auch die Stimmenmehrheit.

Nun soll das Geschäft bereinigt werden, wie Ringier-Mediensprecher Marco Castellaneta auf Anfrage von "persoenlich.com" erklärt. Ringier will zusätzliche 38 Prozent an Good News übernehmen und so künftig eine Beteiligung von 43 Prozent und weiterhin die Stimmenmehrheit an der Good News halten. Die DEAG soll 52 Prozent und der Geschäftsführer André Béchir wie bis anhin die verbleibenden 5 Prozent halten.


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