Die Jungfrau Zeitung startet mit einem Relaunch ins nächste Jahr und erscheint ab Anfang Januar 2005 in einem neuen Erscheinungsbild. Damit soll das publizistische Flaggschiff der Gossweiler Media aus Brienz noch attraktiver und leserfreundlicher werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Relaunch mit dem 5-Spalten-Umbruch ziele auf eine klare und schnörkellose Struktur ab.
Das Redesign umfasst die zwei Mal wöchentlich erscheinende Vierbundzeitung, das wöchentliche Eventmagazin 7 Tage im Tabloid-Format sowie die permanent aktualisierte Online-Ausgabe der Regionalzeitung aus dem Mikrokosmos Jungfrau. Der Relaunch schliesst auch die Umstellung auf die neuste Version des hauseigenen Redaktionssystem G-OS ein. Die gesamte Entwicklung und das neue Design wurden im Gruppen eigenen Kompetenzzentrum Mikrozeitung unter der Leitung von Art-Director Micha Krautwasser realisiert.
Dazu Entwickler und Art-Director Micha Krautwasser: "Es war unser Ziel, ein Muster-Layout zu machen. Es soll die Leserin und den Leser sanft und angenehm führen, die Qualität der publizistischen Inhalte hervorheben und gleichzeitig der Werbung den ihre gebührenden Platz optimal zuweisen. Wir sind überzeugt, dass wir hier, auch mit der Weiterentwicklung unseres Redaktionssystems, ein Modell geschaffen haben, welches auch für andere Regionalzeitungen richtungsweisend sein kann."
Die Jungfrau Zeitung wurde 2000 lanciert. Sie erscheint jeweils am Dienstag und am Freitag und konzentriert sich ausschliesslich auf Meldungen aus der Region. Sie wird als moderne Vierbundzeitung in identischer Form auch als Fortführung der Traditionstitel Der Oberhasler (gegr. 1876) Der Brienzer (gegr. 1896) und Echo von Grindelwald (gegr. 1896) vertrieben. Die Jungfrau Zeitung erreicht in ihrer Region mit einem Einzugsgebiet von 50'000 Einwohnern gemäss den IHA-Gfk Erhebungen 67 Prozent.

Das neue Layout der Junfrau Zeitung



Der neue Online-Auftritt der Jungfrau Zeitung


