25.08.2006

Reformierte Presse

Rückkehr zu typischem Zeitungsdesign

Präzisere Ausrichtung angestrebt.

Die Wochenzeitung der Reformierten erscheint seit vergangener Woche in neuem Kleid. Neben der Modifizierung der roten Zeitungsfarbe, dem Austausch der Typo und geänderter Leserführung, enthalte die Zeitung neu Elemente wie Infokästen und -grafiken sowie mehr Bilder, heisst es in einer Pressemitteilung. Die Zeitung bringt wöchentlich aktuelle Meldungen und Berichte aus dem Protestantismus der Schweiz, Europas und der Welt und kommentiert gesellschaftlich relevante Themen aus reformierter Sicht.

"Wir wollen auch optisch wieder deutlicher als Wochenzeitung erscheinen. Deshalb sind wir zu einem typischen Zeitungsdesign zurückgekehrt" sagt Chefredaktorin Sylvia Senz-Benkert. Bislang habe die die Zeitung auch Magazinelemente enthalten und sei so im Markt nicht präzise genug positioniert gewesen. Neben den optischen Änderungen wird inhaltlich auch Redaktions- und Fremdkommentaren mehr Raum gewährt. Der zweite Heftteil beherbergt neu ein Feuilleton.

Der Verlag hat vorab eine Nullnummer an 400 Abonnenten verschickt, um die Reaktionen der Leserschaft zu testen. Mehr als 60 Prozent der Angeschriebenen haben geantwortet. Die Resonanz war überwiegend positiv.

Das Redesign realisiert hat die Designagentur Medienpark die bereits dem Verlagsmagazin "ANNEX" einen neuen Anzug verpasst hat.

Verantwortlich für das Redesign auf Seiten der Reformierten Presse: Urs Meier (Verlagsleiter), Sylvia Senz-Benkert (Chefredaktorin), Erik Senz (Leiter Verlagsmarketing); verantwortlich bei Medienpark: Zeljko Gataric (AD), Simon Eymold (Layout).

Das neue Design der Reformierten Presse:

Das bisherige Erscheinungsbild:


Kommentar wird gesendet...

KOMMENTARE

Kommentarfunktion wurde geschlossen