Simon Heusser (Bild) übernimmt den Chefredaktorenstuhl von Roger Köppel bei der Weltwoche. Was "persoenlich.com" am Mittwochmorgen vermeldet hatte, wurde kurz darauf offiziell von der Jean Frey bestätigt. Der ehemalige Deutschland-Korrespondent der Weltwoche Heusser war letzten Sommer nach Zürich zurückgekehrt, um die Leitung des Ressorts "Ausland und Wissen" zu übernehmen. Roger Köppel wechselt bekanntlich demnächst nach Berlin zur Welt. Heusser wird sein neues Amt am 1. Mai antreten.

Simon Heusser (Bild) übernimmt den Chefredaktorenstuhl von Roger Köppel bei der Weltwoche. Was "persoenlich.com" am Mittwochmorgen vermeldet hatte, wurde kurz darauf offiziell von der Jean Frey bestätigt. Der ehemalige Deutschland-Korrespondent der Weltwoche Heusser war letzten Sommer nach Zürich zurückgekehrt, um die Leitung des Ressorts "Ausland und Wissen" zu übernehmen. Roger Köppel wechselt bekanntlich demnächst nach Berlin zur Welt. Heusser wird sein neues Amt am 1. Mai antreten.
Filippo Leutenegger, CEO des Jean Frey Verlages, sagt zu dieser Berufung: "Mit der Wahl von Simon Heusser setzen wir auf Kontinuität und auf Personen, die wesentlich zum grossen Erfolg seit dem Relaunch beigetragen haben. Wir erwarten vom neuen Chefredaktor und seinem Team aber auch neuen Schub für die Weltwoche und eine Besinnung auf die traditionellen Stärken. Die Weltwoche soll bleiben, was sie immer war: eine glaubwürdige, Publikation für eine anspruchsvolle Leserschaft und eine Quelle für unvoreingenommene Denkangebote."
Der 37-jährige Simon Heusser arbeitet seit 2001 bei der Weltwoche, zuerst als Kulturchef, dann als Deutschland-Korrespondent und seit 2003 als Leiter der Ressorts Ausland und Wissen, Blattmacher und Mitglied der Chefredaktion Heusser studierte Wirtschaftsgeschichte und Staatsrecht in Zürich und in den USA und schloss sein Studium mit dem Dr. Phil. ab. Zudem erwarb er einen Master in International Relations der London School of Economics (LSE). Als freier Journalist arbeitete er für verschiedene Schweizer Publikationen und die Berliner taz. In der Tages-Anzeiger-Redaktion verantwortete er ab 1998 die politischen Zeitthemen im Kulturressort. Vor seinem Wechsel zur Weltwoche arbeitete er als Projektleiter und Assistent der Unternehmungsleitung der Tamedia AG.

