21.03.2016

SRF

Skandal-Künstler zu Gast bei «Schawinski»

Philipp Ruch sorgte mit seinem Vorhaben, Roger Köppel von bösen Geistern zu befreien für Furore. Roger Schawinski wollte von ihm nun Antworten.
SRF: Skandal-Künstler zu Gast bei «Schawinski»

Philipp Ruch sorgte für den jüngsten Theaterskandal in Zürich. Der Künstler und Kopf des «Zentrums für politische Schönheit» rief letzte Woche dazu auf, Roger Köppel zu verfluchen (persoenlich.com berichtete).

Mit einem Voodoo-Priester und rund 100 Zuschauern wollte er sich vor die Privatadresse von SVP-Nationalrat und Weltwoche-Chef Roger Köppel begeben und ihn dort exorzieren. Gemäss Medienberichten machte die Menschengruppe am vergangenen Freitag aber bei dem Bahnhof Tiefenbrunnen halt.

Nun war Ruch am Montagabend zu Gast in Roger Schawinskis Talkshow auf SRF 1. Die ganze Sendung ist hier abrufbar. (lcv)

Bild: Screenshot SRF


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KOMMENTARE

Daniel Horowitz
22.03.2016 01:18 Uhr
Roger Schawinski ist nicht der Richtige, um anderen Geltungssucht vorzuwerfen, hat er in dieser Sendung doch vielmehr seine eigene Geltungssucht bewiesen. Philipp Ruch wirkte gegenüber Schawinski sehr bescheiden! Ruch macht sich berechtigte Sorgen über den Zustand unseres Landes und Europas, und klar, er provoziert. Die gehässige Reaktion von so vielen schweizer Demokraten ist im Übrigen kein gutes Zeichen. Satire provoziert nun mal, Ich hätte mir mehr inhaltliche Diskussion gewünscht als den plumpen Versuch, Ruch einfach persönlich fertig machen zu wollen.
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