Die Spiegel-Verlagsgruppe hat im Krisenjahr 2009 einen Umsatzeinbruch von 10 Prozent auf rund 302 Millionen Euro erlitten. Das ist der schwächste Wert seit 2002, wie aus einer veröffentlichten Firmenbroschüre hervorgeht. Damit spürte auch das Nachrichtenmagazin die schwere Werbekrise des Jahres 2009, als die Industrie die Werbebudgets kräftig zurückdrehte. Im laufenden Jahr hat der "Spiegel" nach einem Bericht des Branchenportals Kress vom Mai die Krise überwunden: Im ersten Quartal sei der Marktumsatz um 5,2 Prozent gestiegen. Zur Spiegel-Gruppe zählen auch Töchter wie das "Manager Magazin" oder "Spiegel-Online".
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