impressum hatte im Anschluss an die Demütigung der NZZ-Journalistin Karin Wenger durch israelische Sicherheitsbeamte das eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gebeten, von Israel eine Untersuchung der vorfälle zu fordern. Weiter solle die Zusicherung verlangt werden, künftig Medienschaffende nicht zu behindern. Wie Bundesrätin Micheline Calmy-Rey impressum mitteilt, hat sich Israel als Antwort auf die Interventionen des EDA für die Vorfälle entschuldigt. Eine Untersuchung wurde ebenfalls angekündigt und die Hoffnung ausgedrückt, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholten.
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