Die SRG hat ihre Zusammenarbeitsvereinbarung mit Presse TV und Alphavision bis Ende 2024 verlängert, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Uvek habe die Vereinbarung gutgeheissen. Diese ermöglicht auch weiterhin Sendungen in Programmfenstern von SRF auszustrahlen. Die SRG pflege die Zusammenarbeit mit privaten Medien und trage so zur Stärkung des Medienplatzes Schweiz bei, schreibt die SRG.
Presse TV ist ein 1995 ins Leben gerufenes Privatfernseh-Projekt im deutschsprachigen Raum der Schweiz. Es ermöglicht privaten Medienunternehmen, eigene Sendeformate in Programmfenstern von SRF auszustrahlen. Aktuell sind die vier Medienunternehmen Neue Zürcher Zeitung, Ringier Axel Springer Schweiz, Tamedia und die Südostschweiz TV Aktionäre von Presse TV. Angeboten werden Programme aus den Bereichen Information, Kultur, Gesundheit, Medizin und Wirtschaft. Sendungen von Presse TV sind «gesundheitheute», «NZZ Format», «Standpunkte» (Bilanz Standpunkte, NZZ Standpunkte, «Südostschweiz Standpunkte» und «SonntagsZeitung Standpunkte»). Die inhaltliche Verantwortung obliegt den jeweiligen Medienhäusern.
Ebenfalls weitergeführt wird die Sendung «Fenster zum Sonntag», deren redaktionelle und unternehmerische Verantwortung bei der in Wangen bei Olten ansässigen TV- und Video-Produktionsfirma Alphavision liegt. Co-Produzentin für die TV-Reihe Fenster zum Sonntag sind ERF Medien in Pfäffikon ZH. (pd/wid)
29.08.2023
SRG
Vereinbarung mit Presse TV und Alphavision verlängert
Sendungen wie «NZZ Format», «Standpunkte» oder «Fenster zum Sonntag» sind auf SRF weiterhin zu sehen.
Die aktuelle Sendung «Südostschweiz Standpunkte» mit Moderator Olivier Berger (l.) und Oswald Grübel, ehemaliger CEO UBS sowie CS. (r.) (Bild: Screenshot)
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