Am letzten Donnerstag zeichnete das Geld-Magazin «Private» bereits zum 15. Mal Medienschaffende für herausragende Finanzberichterstattung aus. Das NZZ-Team «Börsen und Finanzen», bestehend aus Michael Ferber, Claudia Gabriel, Werner Grundlehner, Christof Leisinger, Anne- Barbara Luft, Michael Rasch, Michael Schäfer und Eugen Stamm, erhält den mit 10'000 Franken dotierten ersten Preis in der Kategorie Print für die von ihnen produzierten Seiten «Geldanlage und private Finanzen».
Die drei Zeitungsseiten erscheinen jeden Montag in der «Neuen Zürcher Zeitung». «Die Beiträge sind aktuell, in ihnen werden aber auch grundlegende nationale wie internationale Entwicklungen systematisch behandelt. Der Nutzwert der Beiträge ist sehr hoch. Die NZZ demonstriert Woche für Woche, dass sich der Nutzwert für Leserinnen und Leser und journalistische Qualität nicht ausschliessen», begründete Professor Otfried Jarren, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission, den Entscheid der Jury.
Der Medienpreis für Finanzjournalisten wird jedes Jahr durch das Geld-Magazin «Private» vergeben und ist mit insgesamt 50'000 Franken dotiert. Das Preisgeld wird auf alle Gewinner aufgeteilt. (pd/lcv)

