15.10.2004

SPRG

139 frischgebackene PR-Fachleute

Hohe Beteiligung auch aus der Romandie.

Die SPRG-Prüfungskommission hat an ihrer Notenkonferenz vom 11. Oktober die Resultate der diesjährigen Berufsprüfung für PR-Fachleute gutgeheissen. Kommissionspräsident Jean-Marc Hensch konnte feststellen, dass einmal mehr eine hohe Erfolgsquote erzielt wurde, haben doch 139 (74.3 Prozent) von den 187 daran teilnehmenden Kandidierenden den erforderlichen Notendurchschnitt für den Erwerb des eidgenössischen Fachausweises erzielt.

Die erfolgreichen 118 Kandidatinnen und 21 Kandidaten -- davon 98 aus der deutschsprachigen Schweiz und (mit neuem Rekord) 41 aus der Westschweiz -- verfügten bei Antritt der Berufsprüfung über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in den Bereichen Public Relations, Werbung, Marketing oder Journalismus oder haben die dreijährige Ausbildung am Polycom, Lausanne, absolviert. Sie mussten an der schriftlichen wie auch mündlichen Prüfung in den Fächern Produktion von PR-Mitteln (Hauptfach), Konzeptionelle Aspekte der PR, Medien, Schreiben und Redigieren sowie Grundbegriffe der PR ihr Wissen und praktisches Können unter Beweis stellen. Über alle fünf Fächer hinweg wurde ein Notendurchschnitt von 4.22 erreicht (2003: 4.26).

Für die Durchführung der Berufsprüfung, die unter der Leitung von Mireille E. Saucy stand, kamen 74 PR-Experten zum Einsatz. Auf die Prüfung vorbereitet wurden die Absolventen von den Ausbildungsinstituten SPRI, IRSP, Polycom, Academia Engiadina, ifks, Business School Zürich sowie IWB Luzern.



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