In seiner aktuellen Ausgabe stellt das Wirtschaftsmagazin Bilanz wieder die Top 100 Firmen vor -- sortiert nach ihrer Wertschöpfung. Zusätzlich zur rein finanziellen Betrachtung gibt es auch eine (eher) subjektive Einschätzung von Experten in den Kategorien Branding, Strategie, Corporate Governance und Kommunikation. In letzterer wurde nun Geberit zur Nummer Eins gekürt.
Für das Juryteam der Agentur Zenhäusern & Partner kommuniziert der Sanitärtechnik-Konzern am besten, gefolgt von Georg Fischer und der Graubündner Kantonalbank. Für die Bewertung wurden die Stellung der Kommunikation im Unternehmen, die Medieninformation zum abgelaufenen Geschäftsjahr und die Website anhand von 33 Kriterien analysiert und bewertet.
Bemerkenswert seien die formalen und inhaltlichen Verbesserungen auf den Websites diverser Top-100-Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. So gehöre ein vereinfachter Zugang für Medienschaffende und Investoren zunehmend zum Standard. Die zuständigen Ansprechpartner der Top-100-Firmen werden veröffentlicht -- und zwar servicegerecht mit E-Mail und Telefon. Ausserdem sind der Geschäftsbericht und Medieninformationen rasch zu finden, im Idealfall als HTML- und als PDF-Version. Verbesserungspotenzial bestehe in vielen Fällen noch bei mediengerechten Dokumenten, die online zum Download verfügbar sind.

(Quelle: Bilanz)

