04.04.2022

Studio Marcus Kraft

Les Bulles erhält neues Erscheinungsbild

Das Grafikdesign-Studio aus Zürich hat für den neuen Schweizer Champagnerhändler einen Markenauftritt gestaltet.

Les Bulles wurde von vier Gründern aus dem Raum Zürich lanciert und bietet Champagner und andere Spezialitäten aus der Champagne an, die gemäss Mitteilung «(noch) nicht jedermann kennt und die von kompromissloser Qualität sind».

Der neu gestaltete Markenauftritt überzeugt laut Angaben des Studios Marcus Kraft durch ihre «schlichte, jedoch gleichzeitig markante Typografie». «Das Logo basiert auf einer Schrift, welche in den 1920/30er-Jahren entstand, also aus der Blütezeit des Champagner. In grossen Grössen besitzt sie einen sehr eigenständigen Charakter, sie kann jedoch auch sehr gut lesbar in kleinen Grössen als Lauftext eingesetzt werden», lässt sich der Art Director und Designer Marcus Kraft in der Mitteilung zitieren. Edle Materialien und Prägungen, sowie ein eigens kreiertes Monogramm, welches sich aus der Wortmarke ableite, würden der Marke eine «hochwertige Anmutung» verleihen. 

Da das Unternehmen einen sehr persönlichen Umgang mit seinen mehrheitlich jungen Winzerinnen und Winzern pflege, sei mit dem Fotografen Zsigmond Toth eine mehrtägige Reise auf die Weingüter unternommen worden. Entstanden seien dabei Fotoreportagen, die einen «intimen Einblick» hinter die Kulissen der Herstellung der edlen Champagner gewähren würden. Zu sehen sind die Bilder auf der Website und in einer von Simon Trüb erstellten Publikation über die Winzerinnen und Winzer von Les Bulles.

Ebenfalls auf der Website finden sich «originelle Ausschnitte» aus Ölgemälden von alten Meistern, welche gemäss Mitteilung «einen edlen Gegenpol zu den sonst üblichen Bildwelten der Weinindustrie bilden». Weiter heisst es in der Mitteilung über das Glossar auf der Website: «Mit Humor und Leichtigkeit werden hier komplizierte Begriffe aus der Champagnerherstellung erklärt und vermittelt.»

Gestaltungskonzept, Art Direction & Design: Studio Marcus Kraft; Projektleitung & Texte: Florian Schmidt-Gabain; Fotografie: Zsigmond Toth. (pd/tim)


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