14.09.2007

Swiss Learning

Neues Schaufenster für den Bildungsplatz Schweiz

Hoch- und Privatschulen präsentieren sich.

Der Bildungs- und Forschungsplatz Schweiz hat ein neues Schaufenster. Unter dem Namen Swiss Learning International Platform präsentieren sich Schweizer Hochschulen sowie Privatschulen der Welt im Internet. In einem internationalen Umfeld, wo die Konkurrenz auch im Bildungswesen immer schärfer werde, müsse die Schweiz ihren Trumpf eines qualitativ hochstehenden Bildungswesens ausspielen, teilte die Organisation Swiss Learning am Freitag in einem Communiqué mit.

Die dreizehn Privatschulen, die Fachhochschulen, die Universitäten Basel, Bern, Freiburg, Genf, Lugano, Luzern, Neuenburg und St. Gallen sowie die ETH Zürich und Lausanne werden in ihrem Vorhaben vom Staatssekretär für Bildung und Forschung Charles Kleiber unterstüzt. Ziel der am 1. September gegründeten Plattform ist es, die diversen Bildungseinrichtungen Interessierten aus dem Ausland vorzustellen. Ausserdem soll über Swiss Learning der Kontakt zu Ehemaligen der verschiedenen Schulen gefördert und verbessert werden.

Unter den Mitgliedern von Swiss Learning finden sich auch dreizehn Privatschulen, daruner etwa die renommierten Schulen Institut auf dem Rosenberg in St. Gallen, das Institut le Rosey in Rolle VD oder das Institut Montana Zugerberg in Zug. Wie Swiss Learning weiter schrieb, werden nur Privatschulen in die Plattform aufgenommen, die international anerkannt sind. (sda)


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